Die Plattform
Wer wir sind:
Die Plattform Sexuelle Bildung ist die österreichweite Vertretung von Sexualpädagog*innen.
Als konfessionell und parteipolitisch ungebundener, gemeinnütziger Verein setzen wir uns für die Etablierung, Weiterentwicklung und Förderung der Sexualpädagogik und sexuellen Bildung ein.
Unser Engagement richtet sich an Bildungsinstitutionen und pädagogische Einrichtungen ebenso wie an Öffentlichkeit, Wissenschaft und Forschung.
Wofür wir uns einsetzen:
Wir arbeiten an der Professionalisierung und Qualitätsentwicklung sexueller Bildung in Österreich.
Unser Ziel ist es, qualitätsvolle Angebote weiterzuentwickeln, fachliche Standards zu stärken und die Institutionalisierung sexueller Bildung langfristig abzusichern.
Was wir machen:
Regelmäßige Veranstaltungen und Vernetzungstreffen
Organisation von Weiterbildungen
Öffentlichkeitsarbeit und Stellungnahmen zu aktuellen Fragen
Beratung von Einrichtungen und Organisationen
Bereitstellung fachlicher Expertisen
Aufbau und Pflege eines Österreichweiten Netzwerk zertifizierter Fachkräfte
Initierung und Mitgestaltung von Fachkampagnen und Projekten
Engagement in internationalen Kooperationen
Förderung des Austausch auf regionaler und überregionaler Ebene
Professionalisierung sexueller Bildung
Organisation von Supervision und Interventionen
Newsletter mit aktuellen Informationen
Die Geschichte der Plattform sexuelle Bildung
Ziel war es, Vernetzung, regionale und überregionale Zusammenarbeit sowie die Etablierung sexueller Bildung in Österreich voranzubringen.
Ein engagiertes Team brachte sich seither ehrenamtlich mit viel Herzblut ein.
Dieser internationale Zusammenschluss deutschsprachiger Fachverbände stärkte den Professionalisierungsprozess erheblich.
Gemeinsame Grundlagen wurden erarbeitet und ein Netzwerk der Fachlichkeit und Solidarität geschaffen.
Übergeben wurde ein Verein mit starken Beiträgen in: regionaler und überregionaler Vernetzung, Qualitätsentwicklung, Publikationen, Weiterbildung.
Im Herbst 2018 übernahmen Barbara Rothmüller, Ines Pazdera, Julia Fraiss und Marcel Franke den Vorstand, reorganisierten personell sowie im öffentlichen Auftreten und initiierten unter anderem die erfolgreiche Kampagne #redmadrüber.
Daraufhin konstituierte sich ein neuer Vorstand.
